Weihnachten 2013

Sehr geehrte Spenderinnen und Spender,tannenbaum

ich möchte mich für Ihre Unterstützung im Jahr 2013 bedanken. Ihren Familien und Ihnen wünsche ich ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und viel Gesundheit im neuen Jahr 2014.

Ilse-Irmgard Dörges

 

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Staufermedaille in Gold an Ilse-Irmgard Dörges

Staufermedaille

„Seit vielen Jahren und bis heute leistet Ilse-Irmgard Dörges Außergewöhnliches für junge kranke Menschen. Sie war und ist sowohl für Schwerkranke mit Aussicht auf Heilung da, als auch für diejenigen Patientinnen und Patienten, für die es aus medizinischer Sicht keine Hoffnung mehr gibt“, sagte Staatssekretär Klaus-Peter Murawski anlässlich der Überreichung der Staufermedaille in Gold an Ilse-Irmgard Dörges im Neuen Schloss in Stuttgart.

„Sie setzt sich ehrenamtlich ein, um Betroffenen und ihren Angehörigen den Leidensweg erträglicher zu gestalten. Diese schwierige und belastende Aufgabe erfüllt Frau Dörges seit vielen Jahren mit bewundernswerter Hingabe“, so Murawski weiter. Frau Dörges, die durch die Folgen der Kriegsgefangenschaft selbst gesundheitlich schwer angeschlagen ist, hat am eigenen Leib erfahren, welch schwere Aufgabe es ist, ein krebskrankes Kind zu pflegen. „Trotz der eigenen Schicksalsschläge ließ Frau Dörges nie den Kopf hängen, sondern strahlt ganz im Gegenteil bis heute Lebensfreude aus. Sie hat den Blick in ihrem Leben nach vorn gerichtet und wagte immer wieder einen Neuanfang“, so Murawski. Nach dem Krebstod ihrer Tochter Sabine gründete Ilse-Irmgard Dörges Mitte der 80er Jahre die Elterngruppe für krebskranke Kinder und Jugendliche Ludwigsburg e.V. Mit den Aktivitäten des Vereins wurden Eltern, betroffenen Kindern und Geschwisterkindern Angebote für persönlichen Austausch, professionelle Information und Freizeitgestaltung gemacht. Aus der Elterngruppe ging 2003 die „Sabine-Dörges-Stiftung für krebskranke Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene“ hervor. Über die vergangenen Jahrzehnte sammelte Frau Dörges mehrere Millionen Euro Spenden und half den Betroffenen damit direkt und indirekt.

Lebenswerk im Dienste der Mitmenschen
Sie unterstützte Krankenhäuser in Stuttgart und Bietigheim beispielsweise bei der Anschaffung medizinischer High-Tech-Geräte und der Finanzierung einer Arztstelle, für die im Klinik-Etat kein Geld mehr da war. Die Stiftung half bei der Einrichtung von Räumen der onkologischen und sozialpädiatrischen Ambulanz und Palliativstation, aber auch Elternzimmer wurden ausgestattet, Spielzeug und Bücher gekauft. Darüber hinaus unterstützte sie Familien finanziell und ermöglichte kranken Kindern zum Beispiel den Besuch eines Freizeitparks. Mit ihrem Engagement wurde Frau Dörges im Klinikalltag zum wertvollen Bindeglied zwischen Ärzten, Eltern und jungen Patienten. „Ilse-Irmgard Dörges gelang es, Trost zu spenden, zu ermutigen und neben aller modernen Diagnostik den kranken Menschen und seine Familie in den Mittelpunkt zu stellen. Solch ein Lebenswerk im Dienste der Mitmenschen mit großem Einsatz und Bescheidenheit voranzutreiben, ist auch angesichts aller persönlichen Schicksalsschläge eine wirklich außerordentliche Leistung, vor der wir Hochachtung haben und für die wir zu großem Dank verpflichtet sind“, betonte Staatssekretär Murawski.

 

Quelle: Staatsministerium Baden-Württemberg

Süwag überreicht Scheck an Sabine-Dörges-Stiftung

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Die Süwag unterstützt die Sabine-Dörges-Stiftung (von links): Roland Nitzler, Michael Meyle, Sonia Lopez-Sanchez, Ilse Dörges und Pascal Roller.

In Anwesenheit von Pascal Roller, Mitglied des gemeinnützigen Vereins Basketball-Aid, überreichten Michael Meyle, regionaler Standortleiter der Süwag-Netztochter Syna GmbH, Roland Nitzler, Sicherheitsingenieur der Süwag Energie AG, und Projektpatin Sonia Lopez-Sanchez, Mitarbeiterin der Süwag Vertrieb AG & Co. KG, einen Spendenscheck in Höhe von 2.850 Euro an Ilse Dörges, Geschäftsführerin der Sabine-Dörges-Stiftung für krebskranke Kinder und Jugendliche.

„Ich bin froh und dankbar, dass wir mit diesem Geld dazu beitragen können, das Leid vieler betroffener Kinder und Eltern wenigstens zeitweise zu lindern“, freute sich Projektpatin Lopez-Sanchez. Durch persönliche Kontakte ist die Süwag-Mitarbeiterin auf die Stiftung aufmerksam geworden. Sie setzte sich bei der „Aktion: Unfallfrei“ dafür ein, die Einrichtung zu fördern – mit Erfolg. Im Rahmen der Aktion prämiert der Energieversorger jeden unfallfreien Tag im Unternehmen mit einem Geldbetrag, der einem von den Mitarbeitern ausgewählten sozialen Projekt zugute kommt. Die rund 1.800 Mitarbeiter der Süwag und ihrer Tochtergesellschaften waren laut einer Mitteilung über 57 Tage unfallfrei.

Quelle: Bietigheimer Zeitung

 

Zahnaltgoldaktion 2012

Foto: Frank Westbomke
Freuen sich über den Erfolg der Zahngoldaktion im Kreis (von links): Dr. Peter Schraube, Ärztlicher Direktor der Klinik für Radioonkologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin in Ludwigsburg, Professor Dr. Nikolai Hopf, Ärztlicher Direktor der Neurochirurgischen Klinik Stuttgart (Katharinenhospital) und stellvertretender Vorsitzender der Sabine-Dörges-Stiftung, Ilse-Irmgard Dörges, Vorsitzende der Dörges-Stiftung, Dr. Peter Steiner, Kaufmännischer Geschäftsführer der Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH und Joachim Kölz, Bürgermeister von Bietigheim-Bissingen.

Einen symbolischen Scheck über 156.497 Euro konnte jetzt Dr. Edith Nadj-Papp, die Vorsitzende der Kreiszahnärzteschaft, an Ilse-Irmgard Dörges, die Vorsitzende der Sabine-Dörges-Stiftung für krebskranke Kinder und Jugendliche, übergeben.

Das Geld aus der Sammlung von Zahngold soll für die Anschaffung folgender medizinischer Einrichtungen am Klinikum Ludwigsburg verwendet werden: neue Software für die Bestrahlungsplanung von Kopf-/Hals-Tumoren an der Klinik für Strahlentherapie, Radioonkologie und Nuklearmedizin; ein Gerät zur intraoperativen Ultraschalldiagnostik am Gehirn und Rückenmark an der Neurochirurgie und ein Gerät zur intraoperativen Ultraschalluntersuchung in der Brustchirurgie an der Frauenklinik.

 

Quelle: Bietigheimer Zeitung